Folkeboot-Charter Saisonende 2017

Was, wie, warum, alles Mögliche zum Saisonende!

Hier gibt es mal wieder ein kleines Video, viel Spaß.

3 Kommentare

  • Detlef Lutz says:

    Moin Mike,
    Danke für den Tip mit den feuchten Stellen im UW Bereich jetzt schon freizulegen. Ich hatte bei Lill erst mal nur die Stellen die am nächsten Tag nach dem Kranen noch feucht waren, mit Kreide markiert. Benutzt Du eigentlich auch D1 Öl zum Grundieren und zum verdrängen der Feuchtigkeit?
    Grüße von
    Detlef

    • klassisch says:

      Ne, von Owatrol benutze ich lediglich das Grundöl (https://www.ebay.de/i/382226093772?chn=ps&dispItem=1). Alles, was komplett abgezogen wird, tränken wir mit Owatrol Grundöl bis zur Sättigung und dann geht es weiter mit stark verdünntem Epifanes varnish……. bis zur 10. nahezu unverdünnten Schicht.
      D1 benutzen wir nicht.
      Durch das frühe Freilegen feuchter Stellen, „hoffen“ wir auf ein Trocknen auf <20% über den Winter. Bei sehr lokalen feuchten Stellen hab ich auch schon mal mit Heißluft nachgeholfen, hier muss man aber extrem vorsichtig sein und die Stellen immer eher großflächig erwärmen, sonst gibt es ruck-zuck Trocknungsrisse.

      Bei sehr nassen Stellen, so wie es bei Jacaranda am Achtersteven der Fall war, hab ich auch schon einmal Aceton eingesetzt. Da das stark flüchtig ist, entzieht das Aceton dem Holz auch Feuchtigkeit, das ist zumindest die Theorie :-)!

      Gruß Mike

  • Detlef Lutz "Lill FD28" says:

    Moin Mike,
    Danke für deine Rückmeldung. Das Grundöl hieß wohl vor einigen Jahren noch Farbkriechöl. War ürsprünglich eher zum versiegeln von Eisenrost und zum fließfähiger machen von Lack vor allem bei kalten Temperaturen. Im Owatrol D1 sind so weit ich weis mehr giftige Produkte gegen Schädlinge im Holz vorhanden.
    Aceton ist gut um Gerbsäure von der Oberfläche bei Eiche auszuwaschen vor dem verkleben mit z.B: Eiche. Ob der Verdunstungstrick funktioniert müsste man ja eigentlich messen können. Werde ich mal testen.
    Viel Erfolg und hoffentlich keine zu komplizierten Baustellen im Winter.
    Gruß Detlef

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.